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<pre>Mit dem für 14 Millionen aus Stuttgart geholten Filip Kostic haben die Hamburger außerdem die linke Außenbahn hochkarätig besetzen können: Nachdem es im Vorjahr nur zu 40 Treffern reichte, ist die Offensivabteilung des HSV nunmehr fast schon beneidenswert gut bestückt.  <p> Nach der entfesselten Aufholjagd nahmen die Domstädter schließlich weit mehr als „nur“ einen gewöhnlichen Dreier in Empfang: Aufgrund der gefährlich aufkommenden Verfolger hätte bei einer Niederlage unweigerlich das Abrutschen in die akut gefährdete Zone gedroht.  <p>  Am 2Spieltag ist nun mit einer neuerlichen Wende zu rechnen. Das liegt daran, dass die meisten Topteams daheim antreten. <p> Zuletzt deutete sich allerdings gleich mehrfach an, dass die Mannschaft damit vielleicht auch gar nicht so schlecht beraten ist; sowohl der hochverdiente Sieg gegen die Hertha als auch das Remis beim deutschen Rekordmeister stellten sich als absolut erstligaverdächtig heraus. <p>  Das Ziel ist klar: Gegen die Fuggerstädter soll ein Heimsieg her, um wieder in die Top-6 vorstoßen zu können.  </pre>


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<pre>Bei immerhin drei ihrer jüngsten fünf Zweitliga-Auftritte hatte die Elf von Markus Anfang das Runde mindestens vier Mal ins Eckige gebracht; eine Ausbeute, mit der es nun am Montag zweifelsohne selbst für die Wölfe noch einmal mächtig eng zu werden droht.  <p> Von den Fans wurde dabei natürlich auch gewürdigt, dass es am Freitagabend etliche vielversprechende Ansätze zu sehen gab; abgesehen von der beeindruckenden taktischen Disziplin wussten auch die erstmals geballt zum Einsatz gekommenen Neuzugänge aus dem Stand zu überzeugen.  <p>  Das soll die Niedersachsen aber nicht weiter beunruhigen, der Saisonstart verlief weitaus besser als erwartet — nach sieben Spieltagen stehen die 96er auf Rang 5 in der Tabelle. <p> Allerdings ist Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf in der Fremde nur Mittelmaß. Nach sechs Auswärtsauftritten lautet die Bilanz: Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und 11:11 Tore. Macht in der Auswärtstabelle Rang 9. <p>  Nach meiner Überzeugung auch gegen Leipzig zumindest wieder für ein Pünktchen gut: Djibril Sow & die SGE (Â© IMAGO / Jan Huebner)  </pre> 


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<pre> Mit Bruno Labbadia versucht sich in dieser Saison bereits Trainer Nummer drei.  <p> Immerhin ist die TSG zu jenen drei Mannschaften zu zählen, die in der laufenden Saison noch ohne jede Heim-Niederlage davongekommen ist. Topaktuell kann sich die Truppe von Julian Nagelsmann sogar an einer starken Serie von sechs Heimsiegen erfreuen.  <p>  Video: Labbadia ist beim HSV seit dem Wochenende offiziell Geschichte. Nun soll Markus Gisdol die Kastanien aus dem Feuer holen. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren! <p>  Bereits damals mit dabei: Herthas heutiger Trainer Pal Dardai, der seinerzeit noch als Spieler bei den Berlinern unter Vertrag stand und nach dem Sieg gegen den Champions League-Viertelfinalisten viel Lob für seine Schützlinge übrig hatte.  </pre>


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<pre> Mit dem VfB Stuttgart meldet sich einer der dienstältesten Bundesligisten nach nur einem Jahr Abstinenz im deutschen Fußball-Oberhaus zurück. Das Gastspiel im Berliner Olympiastadion hält für den Aufsteiger gleich eine der schwersten Bewährungsproben der neuen Saison bereit.  <p> Immerhin geht es zwischen Bielefeld und Stuttgart bzw. Augsburg und den Wölfen auch im Tabellenkeller gleich in zwei Sechs-Punkte-Spielen um die Wurst!   <p> Der aktuelle „Lauf“ von fünf Auswärtsschlappen lässt schmerzlich wissen, dass sich der Aufschwung bislang auf die heimische Commerzbank-Arena beschränkt; in der Rückrunde waren die Frankfurter lediglich zum Auftakt auf Schalke (1:0) für einen punkteträchtigen Auftritt gut. <p>  Dabei lässt der erwähnte Kantersieg gegen Baryssau vermuten, dass der Gastgeber nun auch seine Durststrecke in der Bundesliga nicht einfach so mit einem Zittersieg beschlossen wird — mit einem deutlichen Heimsieg ahnen wir vielmehr einen waschechten Paukenschlag der Geißböcke voraus.  <p> Die Dortmunder Offensive mit Überraschungs-Starter Jacob Brunn Larsen wies vor dem Frankfurter Tor immer wieder offensichtliche Abstimmungsprobleme auf und erspielte sich kaum Torgelegenheiten.  </pre>


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<pre> In Anbetracht dieser Ausgangsposition bedeutet es für die Gäste ein echtes Ã„rgernis, dass die TSG ausgerechnet hoch gewinnen muss. Folglich dürfte nicht daran zu denken sein, dass der Hausherr nach ein bis zwei Treffern Gnade vor Recht ergehen lässt.  <p> Davon war am Sonntag gegen die Kölner keine Rede. Mit 5:0 wurden die „Geißböcke“ nach Hause geschickt und die Tabellenführung gegenüber dem aufmüpfigen Aufsteiger aus Hannover behauptet, der punktgleich mit den Borussen auf Rang 2 liegt.  <p>  Es ist sicherlich kein gutes Zeichen, dass die entsprechende Ausbeute selbst im unmittelbaren Vergleich mit jener der Rautenträger einen kümmerlichen Eindruck hinterlässt: Mit insgesamt 20 Zählern waren die nunmehrigen Gastgeber in der Rückrunde fast doppelt so erfolgreich unterwegs. <p>  Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9.  <p> Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf Borussia Mönchengladbach gegen FC Augsburg! Beide Teams blicken auf keine hervorragende Form, Augsburg könnte es mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang sogar noch erwischen. Trotzdem spricht vor allem die Auswärtsschwäche des FCA gegen einen Erfolg in Gladbach.  </pre>


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